Wege zur inklusiven Verständigung
Erst die Person verstehen, dann die Methode wählen. 18 Themen in vier Teilen – mit drei echten Fallbesprechungen aus der Intensivtherapie.
Oder 2 × 89,00 € in zwei Raten.
Zuerst kommt die Person, dann die Methode.
Wer mit PECS anfängt, ohne verstanden zu haben, wie diese Person Reize verarbeitet und welche kommunikative Funktion ihr fehlt, wählt ein Werkzeug ohne Aufgabe. Deshalb stehen die Methoden in diesem Kurs am Ende – nicht am Anfang.
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Erst verstehen, dann einschätzen, dann anpassen – und erst zum Schluss die Methoden. Darauf bekommst du noch heute vollen Zugriff.
Mitschreiben, reflektieren, in die eigene Praxis übertragen und danach nachschlagen. Du wählst zu Kursbeginn eine konkrete Person aus deinem Alltag und beziehst jede Transferaufgabe darauf. Am Ende hast du keinen Ordner voller Notizen, sondern einen Plan.
Neu: Nach Abschluss aller vier Kursteile erhältst du ein Teilnahmezertifikat für „UK bei Autismus" – eine sichtbare Qualifikation für deine Fortbildungsdokumentation.
Ausbleibende oder unpassende Reaktionen werden fast automatisch als Desinteresse gelesen. Bevor du „will nicht" denkst, prüfe „konnte nicht" und „hat anders verstanden". Genau dieses Umdenken übt der Kurs ein.
In der Arbeit mit autistischen Kindern erlebe ich immer wieder dasselbe: Es wird eine Methode gewählt, bevor jemand geschaut hat, wie diese Person wahrnimmt, denkt und kommuniziert. Dann arbeitet ein gutes Werkzeug ohne Aufgabe – und alle sind frustriert.
Deshalb ist dieser Kurs in dieser Reihenfolge aufgebaut. Am Ende zeige ich dir drei Fallbesprechungen aus meiner Intensivtherapie – mit Verlauf, Wendepunkten und dem, was ich heute anders machen würde.
Viele Grüße, Katja
Der UK-Intensivkurs deckt Gebärden, Symbole, Talker und Diagnostik in fünf Modulen ab und schließt mit einer Teilnahmebestätigung als Fachtherapeut:in ab. Oder komm kostenlos zum nächsten Online-Stammtisch dazu.